Viele Hunde verstehen – wenn die Kommunikation zwischen Mensch und Hund stimmt – schon nach wenigen Stunden die Aufforderungen Sitz, Platz, Fuß und Bleib. Sie beherrschen das aber noch nicht. Doch die Aufgaben eines Hundeausbilders gehen deutlich weiter, als viele vielleicht glauben. Sollte eine der nachfolgenden Beispiele auf Ihren Hund zutreffen, so können wir Ihnen auch bei diesen Problemen behilflich sein.

Sollte Ihr Hund möglicherweise ... 
... machen was er will (und nicht das, was Sie wollen)? 

... Sie anschauen und denken: „Lass die/den mal reden!!!“ 

... bellend in der Leine hängen, wenn er andere Hunde sieht? 

... Angst vor Radfahrern, Skatern, Autos etc. haben ? 

... versuchen der Chef zu sein (Dominanzproblem)? 

... andere Menschen anknurren oder versuchen zu beißen? 

... in Ihrer Abwesenheit die Wohnung verwüsten/zerstören? 

... Angst vor allem und jedem haben oder sehr schreckhaft sein? 

... oder, oder, oder?

In allen aufgeführten Beispielen gibt es für diese Verhaltensweise eine bestimmte Ursache. In einem ausführlichen Beratungsgespräch gilt es die Ursachen zu erforschen. In vielen Fällen haben Sie bereits nach dem Beratungsgespräch das notwendige Wissen, das bisherige Verhalten in die gewünschten Bahnen zu lenken, dies durch ein gezieltes individuelles Trainingsprogramm in Form von Einzelunterricht.

Rat und Hilfe

ZVR.: 960935780

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Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln,
aber man kann einiges aus ihnen herausstreicheln.

Astrid Lindgren

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